Warmer Pulli Tag in Deutschland
Februar 2019, Deutschland: Eine Düsseldorfer Grundschule ruft ihre Schüler(innen) und Lehrer(innen) zum „ Warmer Pulli Tag “ auf. Einen Tag lang sollen die Heizungen der Schule herunter geregelt werden, um den Kids Energie- Bewußtsein beizubringen und sie für die Folgen des „Klimawandels“ zu sensibilisieren. Hmm, natürlich lassen sich die Schüler und auch die Eltern (und Elterinnen) nicht einfach so sensibilisieren, so landet die ganze Angelegenheit mal schnell im Netz und in der Presse, und kommt sogar bei uns hier in Panama an. Für mich ist das Real-Satire in Reinkultur und ich nehme diese Bilderbuch-Flanke gerne an.
Denn eigentlich ist das ja keine schlechte Idee, dieser „ Warmer Pulli Tag “. Vor allem dann, wenn die Temperaturen tage- oder wochenlang weit unter dem Gefrierpunkt liegen. Allerdings hätte ich diese Initiative doch eher aus einer anderen Richtung erwartet, nämlich von den Grünen (und Grüninnen). Spätestens jetzt würde ich von ihnen erwarten, dass sie sich den Begriff „ Warmer Pulli Tag “ zunächst mal markenrechtlich schützen lassen. Sie könnten ihn noch gebrauchen.
Dann könnten die Grünen ja vielleicht drei mal im Jahr den „ Warmer Pulli Tag “ ausrufen, für alle staatlichen und öffentlichen Einrichtungen zum Beispiel, und immer dann wenn es so richtig kalt wird. Denn „Klimaschutz“ geht uns ja alle an, nicht wahr ? So treten dann an jenen Tagen auch alle Abgeordneten / -tinnen des Bundestages im Strickpulli vor die Kameras statt in Anzug oder Designer-Kostüm. Die Grünen gehen dann in ihren Fraktionsräumen noch einen Schritt weiter und drehen die Heizungen dort nicht nur herunter, sondern ganz aus.
Auch in Seniorenheimen wird ein „ Warmer Pulli Tag “ sicher auf große Resonanz stoßen, denn die mehr oder weniger rüstigen Senioren (und Seniorinnen), die noch mit Kohle- und Holzöfen aufgewachsen sind, haben im verdienten Ruhestand sicher keine anderen Sorgen als den grünen Klimawandel. Allenfalls die Gelangweilten (und Gelangweiltinnen) unter ihnen könnten anfangen, ein paar warme Pullis zu stricken.
So ein „ Warmer Pulli Tag “ könnte tatsächlich eine ganze Nation bewegen. Denn auch die vielen Unterkünfte, in denen vorwiegend junge Männer gemeinschaftlich untergebracht sind, werden diesen Tag begehen. Alle Heizungen werden heruntergedreht, denn Klimaschutz geht uns alle an, ganz egal, was die Bewohner (und Bewohnerinnen) sonst so für Sorgen haben (oder machen..). Wohltätigkeits-Organisationen verteilen großzügig warme Pullis, am besten noch werbewirksam mit ihrem Logo drauf. Mal schauen, was die Bewohner, welche noch vor ein paar Monaten (Monatinnen) in wärmeren Ländern zu Hause waren, dazu sagen. Einfach mal machen ! Wird spannend !
**Klack! Satire aus **
Ja, so ein „ Warmer Pulli Tag “ regt irgendwie meine Phantasie an. Und nein, ich bin nüchtern, es ist früh morgens, ich habe bis jetzt nur Kaffee getrunken. Dennoch solidarisiere ich mich, ziehe meinen warmen Pulli über, denn mich fröstelt es auch ein bisschen bei gerade mal 21 Grad am Morgen.
Ach so: Zum warmen- Pulli-Presserummel geht es hier:
Wer so wie ich mit warmen Pullis nun gar nichts mehr zu tun haben möchte, der kann sich ja HIER mal umschauen !(Klick auf das Bild!)










































































Jedoch bietet Dir ein Land wie Panama sehr viele Vorteile und bessere Überlebens-Chancen als viele andere Länder oder Gegenden auf der Welt. Die tropische Natur und damit viele gesunde Lebensmittel gedeihen deshalb so gut, weil es immer warm ist und weil es viel Sonnenschein und ausreichend Regen gibt. Perfekt also, um Dich auf Deinem eigenen Stück Land niederzulassen, mit Deiner Familie oder in einer Gemeinschaft mit anderen Menschen, die ähnlich denken wie Du. Perfekt also, um ein neues, anderes Leben abseits von Stress, Hektik, Unruhen und überbordenden Regelungen und Gesetzen zu führen, perfekt um Deine eigenen Lebensmittel anzubauen und schon in wenigen Monaten oder Jahren zu ernten.








mit die einfachsten und kostengünstigsten Einwanderungsbestimmungen, gerade für EU-Europäer.
Bereits im Flieger bekommst Du eine Zollerklärung auf englisch und spanisch ausgehändigt, die Du ausfüllen musst (persönliche Daten, Grund bzw. Zweck Deiner Reise, was hast Du zu verzollen, wo ist Dein Aufenthaltsort in Panama und so weiter, ganz einfach eigentlich).

Die Regenzeit beginnt auf der Pazifikseite Panamas allgemein im April oder Mai und dauert allgemein bis etwa Dezember. Regenzeit bedeutet allerdings nicht, dass es hier nun pausenlos, tagelang, jeden Tag schüttet! In der Regel scheint vormittags meist die Sonne, bevor es sich gegen Mittag, frühen Nachmittag zuzieht und dann doch mal so ein heftiger Tropenschauer herunterkommt. Der kann dann schon mal zwei Stunden andauern und wirklich alles überfluten, vor allem Straßen und Wege. Es gibt auch hin und wieder ein paar Tage, wo es normal regnet, auch schon morgens, und natürlich gibt’s auch viele Tage ohne Regen. Aber ist Regen so schlimm ? Ich finde nicht, denn er versorgt uns mit Wasser und nur durch den ergiebigen Regen kann sich diese tropische Pflanzenvielfalt und eine üppige Natur entwickeln !
Die Trockenzeit, hier Sommer genannt, hatte jetzt Anfang 2018 doch ein wenig Verspätung, denn noch weit nach Weihnachten, zu Silvester und auch jetzt noch weit in den Januar hinein gab es doch noch einige Regentage, allerdings nicht so heftig. Das Schöne an der Trockenzeit ist die relative Planungssicherheit für alle Unternehmungen, das nicht so Schöne ist der meist heftige Wind, der Staub, die knallige Sonne den ganzen Tag und die zunehmende Austrocknung der Natur so ab Februar, März.
Auch in Panama gibt es eine Menge nationaler, regionaler und saisonaler Feiertage. Fällt ein nationaler Feiertag beispielsweise auf einen arbeitsfreien Sonntag, so wird er automatisch auf den nächsten Arbeitstag verlegt. Bei ganz besonderen Ereignissen kann auch schon mal kurzfristig ein Feiertag ausgerufen werden, wie zum Beispiel Ende 2017, als Panamas Fussball-Nationalmannschaft die WM-Qualifikation geschafft hatte.
Je nach Jahreszeit und je nach Ortschaft oder Provinz gibt es in Panama eine Vielzahl an Volksfesten, Ausstellungen, Feierlichkeiten und Jahrmärkten. Oft haben diese Feste einen religiösen oder historischen Hintergrund, den ich selbst leider nicht immer ganz verstehe, oder es handelt sich um ein Fest zu einem ganz bestimmten Thema, z.B. Früchte, Kaffee, Blumen, Fisch, Folklore und vieles mehr. Eine recht übersichtliche Auflistung vieler Festivals und Ferias habe ich hier gefunden : 
In Panama gibt es keine Schwerindustrie und auch keine Kohle- oder Kernkraftwerke. Dichten Autoverkehr mit Mega-Staus kenne ich auch nur aus Panama City und dem näheren Umland. Insgesamt also kannst Du hier in Panama von unbelasteter Luft und sauberem Wasser ausgehen, jedenfalls auf dem Lande. Sogar das Leitungswasser ist direkt trinkbar. Jedoch in abgelegenen Orten, auf Inseln und in direkter Küsten-Nähe ist etwas mehr Vorsicht geboten, was die Wasserqualität betrifft.
In Panama gibt es kein Meldegesetz. Das bedeutet, dass Du Dich als Tourist und auch als Bewohner des Landes nirgendwo an- oder abmelden musst, wenn Du Deinen Wohn- oder Aufenthaltsort im Lande wechselst. Auch Dein Auto musst Du bei einem Wohnort-Wechsel nicht ummelden. Zu verschiedenen Anlässen oder für einige Dienstleistungen benötigt man in Panama aber dennoch einen Wohnsitz-Nachweis. Diesen erbringt man eben mit einer Wasser- oder Stromrechnung, der eigenen oder mit der eines Freundes.
Modernstes Großstadtleben in Panama City und traditionelle indigene Lebensart nur ein oder zwei Stunden entfernt bilden einen Kontrast, wie er nur selten irgendwo anders zu sehen ist. Kühles Bergklima im Hochland der Provinz Chiriqui und nur ein, zwei Autostunden entfernt schwül-warme tropische Strände und Inseln am Pazifik sollen hier nur mal als Beispiele für die Vielfalt Panamas stehen.